Mono Lake, CAL

Rund um denMono Lake

10.05.- 11.05.2005

Fahrt Death Valley > Mono Lake

Mit 9% Gefaelle auf 10 Meilen. So verabschiedet man sich aus dem Death Valley. Natuerlich erst nachdem die SR 190 einen auf  die entsprechende Hoehe hinaufgeschraubt hat. Zum erstenmal bemerke ich die knapp 4 Tonnen Gewicht, die uns (den Truck) schieben.

Aber.....
der F 250 ist schon ein starker Bulle, der uns auch gleich wieder die naechste Bergkette zum Father Crowley Punkt hinauf zieht. Wir geniessen die wunderschoene Ausssicht und staunen nicht schlecht, als Duesenjaeger unter uns vorbei donnern.

Immer wieder eine beeindruckende Stelle ist die Grabstelle eines 1874 verstorbenen Kindes. Sowohl von der markanten Lage her, als auch von der Tatsache, dass das Grab noch heute mit Spielsachen, Decken und Schmuck bedacht wird.

Dann ging es oestlich der Sierra Navada auf der SR 395 in den Norden hinauf. Bereits hier ahnten wir anhand der schneebedeckten Berge, dass es merklich kuehler werden wird.

So war es dann auch. Mit ganzen 3 Grad empfing uns der am Mono Lake auf ca. 2300m  gelegene Ort  Lee Vining. Von 32 Grad in Death Vally auf nun frostige Temperaturen in der Nacht, da mussten schon warme Sachen her.

Ausfluege rund um den MonoLake

Natuerlich ist der Tioga Pass rueber  in den Yosemite Park wegen des Schnees noch geschlossen. Das haelt uns aber nicht davon ab, die Strasse bis zur Absperrung zu fahren. Links geht dann eine Strasse weiter, die uns in eine wunderbare Schneelandschaft des oestlichen Teils des Nationalparks fuehrt.

Natur und Schnee satt



Weiter geht es auf dem atemberaubenden "June Lake Loop"der SR  158.
Die  Strasse fuehrt uns zu drei Bergseen, die uns immer wieder an die Landschaft in der Schweiz erinnern.




Und wie es sich gehört,  wird in dieser herrlichen Gegend eine zuenftige Rast mit  an- schliessender Ruheminute eingelegt !

Mann goennt sich auch mal was !

Nun aber geht es zum Mono Lake mit seinen bizarren Kalksteingebilden.


Das Wasser fuehlt sich an, als ob jemand Tonnen von Seifenpulver hineingeschuettet haette. Es ist  schmierig zwischen den Fingern und bildet sehr schnell Schaum.
Ein kleiner Wanderweg fuehrt uns an den See und vorbei an den aus dem Wasser ragenden "Tropfsteinen".

Schon wieder ist ein schoener Tag vorbei. Er wird mit einer zuenftigen Mövenfuetterung beendet.




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