Joshua/Death Valley

Fahrt von Joshua Tree NPnach Death Valley Ein Traum wurde wahr

05.05.2005

Auf diese Fahrt hatten wir uns gefreut, wollten wir doch im legendaeren "Roys Cafe" in Amboy an der alten Route 66  eine Kaffeepause einlegen.

Doch die Enttaeuschung war gross. Das Cafe ist geschlossen und wartet auf seinen neuen Besitzer. Zeitungsausschnitte in der Tuer des Cafes berichten ueber einen neuen Investor. Mal sehen...denn viel los war hier nie. Denn mehr als das Cafe und Motel gibt es naemlich in Amboy nicht.

Weiter ging es durch die wunderschoene Landschaft des Joshua Tree Waldes von Cime in Richtung Baker. Da wir nicht zu spaet in Death Valley ankommen wollten, legten wir eine Uebernachtung auf dem Campground  in Tecopa ein.

Das war goldrichtig. Gibt es hier doch die Hot Springs mit denen das Wasser von zwei Badehaeuser erhitzt wird.

 

 

Da die  Nutzung fuer Campgroundnutzer kostenlos ist...mussten wir das natuerlich  testen. Warum getrennte Badehaueser fuer Frauen und Maenner war uns dann auch klar. An den Pools stand " No Clothing in Pool". Aha, alles klar, wir sind in den USA. Es war aber ein sehr schoenes Erlebnis.


Weiter ging es am naechsten Tag  nur eine kurze Strecke bis zum ersten Halt. Wir erreichten Shoshone. Den Ort, an dem Werners Traum von einer Fahrt im eigenen 5th Wheel Trailer geboren wurde. Natuerlich wurde unser Gespann dort geparkt, wo vor ueber 10 jahren der Trailer des kaffeetrinkenden Paares stand !


Meine Aussage bezueglich der Bebauung in Shoshone muss ich auch revidieren ! Es gibt ein paar Haueser  mehr. Fuenf oder sechs. Darunter sogar ein Internetcafe. Mit sagenhaftem 28 kb Modemanschluss.
und so sieht es aus
Am Death Valley  Junction noch ein kurzer Stop beim  Opera House. Ueber dieses wohl kleinste Opernhaus der Welt wurde in vielen Fernsehsendungen berichtet.  

Weiter ging es auf der vor einer Woche wiedereroeffneten SR 190 runter ins Death Valley. Es waren immer noch kalte 17 Grad..........

 

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