Death Valley, CAL


Tal mit Ueberraschung

06.05.- 10.05.2005

Die Anfahrt in das Tal auf der SR 190 hat es schon ahnen lassen. Zwar war die Strasse seit einer Woche wieder offen, aber die starken Regenfaelle im Herbst 2004 haben die Strasse so stark beschaedigt, dass sie bis jetzt noch nicht komplett fertiggestellt werden konnte.

Die Nutzung war nur einspurig unter Fuehrung eines Pilotfahrzeuges moeglich.  Die Ahnung bestaetigte sich dann im Tal. Die fuer uns absolut  schoensten Punkte in Death Valley sind noch nicht wieder erreichbar. Dantes View, Zabriski Point und Artist Palette sind weiterhin gesperrt. Wir sind froh, dass wir diese Stellen bereits in der Vergangenheit besucht haben.

Die Ueberraschung des Tals aber ist die angenehme Temperatur. Mit nur 27 Grad ermoeglicht es uns, in den ersten beiden Tagen Wanderungen, die bei den sonst anzutreffenden 40-45 Grad nicht moeglich gewesen waeren.

Also rein in den Golden Canyon und bis zur Red Cathedral gewandert,


bei Badwater (85,5 m unter Meeresspiegel) weit auf den trockenen Salzsee gelaufen


und das Furnace Creek Resort ausgiebig unter Augenschein genommen.

    Das Resort -Oase in Death Valley-
 
 
 
Am Abend stand natuerlich die Wanderung auf die hoechste Duene bei Stovepipe Wells auf dem Programm.

Als Stellplatz fuer unser rollendes zuhause haben wir den Campground  bei der Furnace Creek  Ranch gewaehlt. Bietet er uns doch die Gelegenheit, alle angenehmen Einrichtungen der Ranch (Hotelanlage mit Golfplatz) zu nutzen. Nicht den Golfplatz aber den Pool und die Bar, wo es ein oder zwei gut gezapfte Bud gibt.


Jeweils als eigene  Tagestour wurde  auch noch das Wildrose Tal  sowie Scottys Castle (Death Valley Ranch) besucht.

So waren auch schon wieder vier wunderbare Tage vergangen, an denen wir viel neues in diesem unbeschreiblichen Tal des Todes entdeckt haben !

Alpenglühen ?
 

Drucken E-Mail

0
0
0
s2sdefault