Die Rundfahrt zurueck nach Silver City fuehrt uns vorbei am Lake Roberts und (wieder) an die Wasserscheide Nordamerikas.

Das Gewitter traf uns nicht...
Silver City selber bietet eine nette "Altstadt", mit einem kleinen Museum und einem mehr europaeisch wirkenden Caffee, in dem es sogar guten (staerkeren) Kaffee gibt.
Das ganze ist in ca. einer Stunde durchschritten, bzw. getrunken.
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Besser ist es, eine Wanderung zu unternehmen. Wir waehlten uns dafuer den Trail 742 aus. Der fuehrt hinauf auf den 2.930m hohen Signal Peak. Der teilweise schmale Trail geht stetig serpentinenartig nach oben. Nur gut, dass die Pinien kuehlenden Schatten spenden !
Wanderung im steinigen Bachbett
Nach drei Stunden war der Gipfel erreicht. Oben freute sich der Ranger auf seinem Watch Tower ueber den seltenen Besuch und bat uns hoch auf die Aussichtsplattform.
Hier oben verbringt der Ranger eine Woche in voelliger Einsamkeit, bevor die Abloesung kommt. Na ja, ganz alleine ist er dann doch nicht. Da sind ja noch die Kolibries.

Die Blumen haengen am Turm
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Nach sechs Stunden ist die Wanderung beendet, ohne eine Menschenseele getroffen zu haben. Nur die Hinterlassenschaft von Schwarzbaeren war auf dem Trail zu bewundern.

Vom Baeren frisch auf den Boden