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Tor zu den Arches und Canyonlands
25.06. - 29.06.2005 Von Torrey aus ging es nocheinmal suedlich durch Teile des Capitol Reef. Riesiege Tafelberge verabschiedeten uns und entliessen uns in die heisse Steppe Richtung Hanksville.
In Moab angekommen, waehlten wir einen RV Park am suedlichen Ende der Stadt, die sogar eine eigene Brauerei hat. Diese war uns dann auch am Abend einen Besuch wert. Der erste volle Tag war fuer den Besuch des noerdlichen Teils der Canyonlands reserviert. Dead Horse Point heisst der Punkt, der einen "dramatischen" Blick auf die riesige Schleife bietet, die der Colorado hier in die Landschaft geschnitten hat. Dead Horse Point
Auf Tuchfuehlung mit dem Colorado ging es danach, als wir, soweit es ging, den Colorado Canyon entlang fuhren. Wie an jedem Nachmittag ...gab es wieder ein Gewitter. Dies sollte auch an den folgenden Tagen so sein. - Suedliches Canyonland Tags darauf ging es in die Needles im suedlichen Teil der Canyonlands. Da die letzten 35 Meilen eine Sackgasse sind, haelt sich der touristische Zuspruch zu diesem Gebiet in Grenzen. An der Landschaft kann die Einsamkeit sicherlich nicht liegen ! Der erste Stopp wird am Newspaper Rock eingelegt. Eine grosse Wand voll mit indianischer Malerei (Petroglyph) ist fuer uns natuerlich nicht lesbar. Ein kleiner Ausschnitt (Seite ?)
Zwei Wanderungen in die "Steinwelt" brachten uns reichlich zum schwitzen. Na ja geschwitzt hatten wir auch, weil wir uns auf dem Rueckweg der zweiten Wanderung verfranst hatten. Doppel-Behuetung
Zum Glueck sahen wir aber in angenehmer Entfernung zwei Koepfe laufen........... was uns dann wieder auf den rechten Weg (Puhhhh) fuehrte. |
- Arche NP Der letzte Tag war reserviert fuer sicherlich einen der Hoehepunkte unserer Tour. Der Delicate Arch im Arches NP. Frueh am Morgen ging es los von der Wolfs Ranch, hoch zum Bogen der Boegen. Nach 40 Minuten kam die Ecke, um die man kommen muss um sie zu sehen........und da steht sie dann auch Nach einer Stunde "Genuss" ging es wieder hinunter zum Truck, um weiter in Devils Garden zu fahren. Wir wussten auch schon genau, wohin es gehen sollte. Hier sollte ja schliesslich eine genuessliche Brotzeit eingelegt werden. Also Auto abgestellt und losgelaufen. Vorbei am bekanntesten, 93m langen (groessten ?) freistehenden Naturbogen, der Landscape Arche. Unser Ziel aber ist die Partition Arche, unter der man so wunderbar
- bei schoenster Sicht -
Rast machen kann !
Wieder gab es am Nachmittag ein kraeftiges Gewitter. Donner und Blitz waren so stark, dass man das Gefuehl hatte der Balance Rock wuerde herunter fallen. Er fiel aber nicht.
Als Trost gab es (wie immer nach einem Regenfall) am Abend keinen steinernen sondern einen farbigen Bogen .
noch 'n Bogen !
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